Das To-Do-Syndrom

Heute hatte ich wieder den extremen Drang Dinge zu erledigen. Das ist schrecklich, weil man dann immer tausend Sachen auf einmal machen will. In den letzten Jahren habe ich aber meines Erachtens Effektivität reingebracht und denke dann doch vorher, was in welcher Reihenfolge sinnvoll wäre. Abgesehen davon liebe ich das Gefühl auf meiner imaginären To-Do-Liste etwas abgehakt zu haben. Das sind dann auch mal banale Dinge, wie die Küche aufzuräumen. Nun, jetzt muss man natürlich wissen, dass es da bei uns nicht wirklich was zum aufräumen gibt, außer das Frühstücksgeschirr in den Spüle zu räumen und überall Krümel aufzuwischen. Andererseits würde ich gerne unser improvisiertes Kalender/Drucker/Posteingang/Krimskrams-Sideboard aufräumen. Dumm nur, dass, wie erwähnt, es improvisiert ist. Einfach aus dem Grund, weil wir unser Haus noch umbauen und kein richtiger Arbeitsplatz dafür da ist. Und weil der Krümel alles was unter 1,10m aufbewahrt wird, sofort untersuchen muss. Schlechte Idee für Rechnungen, Druckerpatronen, Kamera und Ladegeräte…
Ich war dann am Ende trotzdem recht froh Einiges geschafft zu haben: Post, einkaufen, Briefe und Emails tippen, eine Bewerbung schreiben und zum Drucker mailen, Konzepte und Exposes recherchieren, die bis nächste Woche fertig sein müssen, alles für den Kitatag des Krümels morgen vorbereiten, mit Verwandten telefonieren, Besucher einplanen und zwischendurch, ganz wichtig: stricken! Naja, geht doch. Leider habe ich meine FTP-Fehler immer noch nicht beheben können…

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