CHECK – Knit Pro auswechselbare Spitzen

Vor einigen Tagen habe ich mir für meinen Color Affection eine neue Nadel gekauft. Und ich bin enttäuscht. Aber von Anfang an:
Für meinen CA brauchte ich zwei Knäuel meiner Garne mehr und bestellte online. Im selben Shop gab es Interchangeable Needles von Knit Pro. Eigentlich hätte ich lieber Chiaogoo genommen, doch die führt die Dame nicht. Ich war auch zu faul zum suchen nach Shops mit meinem Garn und den an sich gewollten Nadeln. Also bestellte ich alles zusammen, zum Testen. Ich brauchte 4mm Spitzen und wollte ein 120er Seil. Leider gab es die Metallspitzen nicht in der Größe. Ausgerechnet! Also nahm ich Holz. Die schönen Symphonies… In der Stärke dachte ich, geht es und die werden schon nicht brechen. Aber jetzt in der aktiven Verwendung merkte ich seeeeehr schnell die Nachteile der Knit Pros. Die Verbinder sind zu lang, drehen sich ständig von alleine auf und das nervt. Das passiert bei den Chiaogoos nicht und ich glaube, bei den Addi Clicks auch nicht. Jedenfalls merkt man beim Stricken den enormen Zug, den das Gestrick auf die Verbindung von Nadel zu Seil ausübt. Obwohl ich Lace stricke, kommt es mir richtig schwergewichtig vor… Fazit: nicht empfehlenswert! Mal sehen, was ich mir der Nadel mache… Vielleicht tauscht mal jemand mit mir und ich komme zum Addi Click Testen…

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CHECK – Chiaogoo Rundstricknadeln

Ich hatte ja schon von den Karbonz erzählt. Nun wollte ich mal noch meinen Senf zu den Chaigoo Nadeln abgeben. Wie in dem anderen Post erwähnt, finde ich sie besser als die Karbonz und würde mir definitiv so ein Wechselset kaufen, wenn es drauf an käme.
Ich hatte mir zu Weihnachten eine 2mm Nadel mit 100er Seil gekauft. Vorwiegend zum 2 Socken auf einmal stricken. Die Nadeln sind wunderbar, schön glatt und leicht und man merkt keinerlei Übergänge zum Seil. Das ist übrigens topp! Nicht nur, weil es glatt ist, sondern auch memory free. Wie geil! Kein Durcheinanderwurschteln beim Stricken. Das kann ich nur empfehlen. Im Gegensatz zu den Karbonz, finde ich den Preis von rund 10€ hier vollkommen ok. Also Chiaogoo (ich hab Red Lace) sind ohne Zweifel empfehlenswert!

CHECK – Knit Pro Karbonz Rundstricknadeln

Seit Weihnachten bin ich stolze Besitzerin einer Karbonz Stricknadel. Bei Csilla habe ich mir noch eine gekauft. Das war erst vor ein paar Wochen. Doch bis heute habe ich es nicht geschafft, mal zu posten, wie die sich eigentlich so stricken. Hier also meine kleine Zusammenfassung:

Ich habe eine Rundstricknadel in der Größe 2,5mm mit 100cm langem Seil sowie eine 3,5mm Nadel gleicher Länge. Mit letzterer arbeite ich gerade an den Ärmeln meines Low Tide Cardigans, da meine andere 3,5er Nadel ja im ‚body‘ des Cardigans steckt. Nun, die Nadel fässt sich gut an, ist sehr glatt. Gewöhnungsbedürftig sind die Übergänge der Metallspitzen auf die Karbonkörper. Das Garn (bei diesem Projekt ein Mohairmix) bleibt zwar nicht hängen, aber man merkt den Übergang sehr deutlich. Bisher ist mir das nur an den Spitzen aufgefallen. Den Übergang Karbon-Metall am hinteren Ende, sowie zu Kabel, merke ich beim Stricken (noch) nicht. Wenn man drüber fässt, dann sind sie aber gut zu spüren. Das Kabel ist mir etwas zu gummig oder wie man das beschreiben soll. Bei anderen Garnen stört das vielleicht nicht, aber gerade bei dem Mohair, gleitet es schwerfälliger durch die Maschen.
Sie stricken sich alles in allem wie andere Nadeln auch. Gekauft hatte ich mir diese Exemplare, weil es mir zum Sockenstricken zu riskant war, schöne Knit Pro Symphony Nadeln möglicherweise zu zerbrechen. Ich habe feste Nadeln, keine zum auswechseln. Falls ich mir trotz meiner großen Nadelsammlung mal ein Set zum Wechseln gönnen sollte, dann wohl eher eins von Chaiogoo. Die find ich definitely superior zu den Karbonz! Aber dazu ein anderes Mal mehr…

Happy Knitting!

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CHECK: Mode + Kurzwaren

Letzte Woche war ich mit Jessica auf „Spionagetour“ der LYS in Halle. Wir haben uns den kleinen Handarbeitsladen in der Talamtstraße am Hallmarkt angesehen. Ein minikleiner Laden, der beim Vorübergehen überhaupt nicht bemerkt wird. Außer, man achtet als Stricker auf den Aufsteller „Lang Yarns“. Das Schaufenster ist grauselig, total voll-„gemüllt“ und irgendwo versteckt ein kleines Körbchen Garne; da muss man sich aber den Hals verrenken, um das zu sehen. Innen gehts weiter mit dem clichéhaften Omacharme und zugerümpeltem Handarbeitschic. Es gibt Garne von OnLine, Schachenmeyer natürlich, Baumwollhäkelgarne und eine Auswahl an Lang Yarns. Strickbücher und -hefte, Einiges an Zubehör; ansonsten Stick- und Spitzenbedarf.

Die Verkäuferin war nicht sonderlich freundlich. Jedenfalls nicht zu uns jungen Menschen. Eine ältere Dame wurde aber zuvorkommend behandelt. Und da es sich um glaube ich 20qm Geschäftsfläche handelte, konnte man ja alles hören. Die gute Frau wollte einen Pullover für ihren Enkel stricken und brauchte dafür nur 2,5 Knäuel ihres hochgeschätzten Polyacryl-OnLine-Garns und fragte doch nicht tatsächlich, ob sie vom dritten Knäuel nur die fehlenden Meter haben könnte, um nicht zu viel zu kaufen. Hallo?!? Und was macht ein Geschäft dann mit dem Rest? Also echt… Da kann man doch selber was draus stricken. der Enkel kann doch gleich noch ne Mütze bekommen. Also sowas hab ich auch noch nicht erlebt…

Mode + Kulturwaren
Inh. Frank Pape
am Hallmarkt, Talamtstraße 6, Halle (Saale)

Podcasts im Handarbeitsuniversum

Meine heutige Podcast-Rezension handelt von der „urbanen Spinnstube„, dem Strick- und Spinnpodcast aus Berlin. Star der Show ist distelfliege, die auch noch eine englische Version ihres Blogs anbietet.

Ich habe mit der ersten Folge angefangen und bin jetzt in den 30ern. Auch wenn das anstrengend ist, alle nachzuhören, es lohnt sich total. Distel entwickelt sich im Laufe ihres Podcastens und jede Folge ist spannend, lustig und interessant. Ihre eigene Musik, ihre Abenteuer beim Spinnen, Stricken und in der urbanen Selbstversorgung… ein Genuss!

Die Serie über den Agrarbericht hat mir total gefallen. Die mischung aus allem Handarbeitstechnischen und dann den Rubriken wie urbane Selbstversorung (ich fand den Garagengarten von der Susanne Klingner ja schon immer ziemlich toll; dabei hab ich Dumme ja nen richtigen Garten – aber irgendwie hört sich „urban gardening“ immer viel cooler an. ) und so find ich klasse. Im Strickhimmel schwelgen und gleichzeitig sich noch bilden. Auch mit dem Spinnen: ich spinne ja selber nicht, aber zu erfahren wie das alles geht, ist toll. Da kribbelts irgendwie in meinen Fingern, aber mein Mann wird irre, wenn ich jetzt noch ne neue Handarbeit anfange. Hab hier noch nen Klöppelständer, nen Gurtwebrahmen und allerhand anderen Bastelkram nebst dem Strick- und Häkelzeugs…

Aber genug von meinen Stauraumproblemen. Die Distel podcastet fast wöchentlich und somit ist immer genug Nachschub da. Eigentlich verwöhnt sie uns Hörer richtig damit. In ihrer aktuellen Folge redet sie auch über ihre Warteliste von Strickprojekten auf ravelry.com und dass sie sie aufräumen muss. Ich habe neugierigerweise mal geguckt und es sind über 300 Projekte. Und ich dachte, meine 20 seien schon viel ;-P Ich schau mir aber gerne die queues anderer Raveler an, weil man da super schöne Projekte findet, die man sonst vielleicht nicht gefunden hätte. Aber ganz oft sind auch welche dabei, die ich selber schon gefaved oder gequeued habe. Schön, wenn die geschmäcker auch verbinden. Eine gefährliche Seite hat das natürlich: die eigene Queue wird so auch immer länger…

Informativ ist die housekeeping-Rubrik, bei der ich dann oft noch die Show-Notes lese und nachgoogle. Auch bei der Rubrik „urbane Selbstversorgung“ hat mich die Distel schon oft inspiriert. So lese ich jetzt gerne den Blog „Leben ohne Plastik„, der auch wiederum dafür gesorgt hat, mich zum Plastikverzicht zu inspirieren. Oder die Seite mundraub.org – normalerweise finde ich bei solchen Seiten nie Etwas in meiner Nähe. Aber hier ist es mal anders und ich habe mir in Ermangelung eines iPhones/Android-Handys und der Möglichkeit die App downzuloaden, eine kleine feine Karte aus Papier zur Hand genommen und ein paar Stellen mit interessanten Obstsorten etc. markiert. Bei unseren Spaziergängen werde ich die auch erweitern und dann auch auf mundraub eintragen.

Außerdem ist die Rubrik „was ich grade toll finde“ richtig schön. Oft zum Schmunzeln und noch öfter zum Nachgooglen. Da findet man dann z.B. Podcasts, denen man dann auch verfällt…

FAZIT: definitv hörbar und macht süchtig!

Podcasts im Handarbeitsuniversum

Heute möchte ich von einem nicht mehr verfügbaren Podcast berichten: ‚Bei Hempels unterm Sofa‘ by Anneli aka staubkoernchen.

Ich habe leider nur die ersten drei Folgen hören können und als ich die nächsten downloaden wollte, hatte Anneli im Zuge eines neuen Lebensabschnittes ihren Blog mit samt allen Folgen ihres wunderbaren Podcasts gelöscht. Ich hatte mir erst große Sorgen gemacht, aber via Ravelry PM hatte sie dann Entwarnung gegeben. Sie hat auch noch alle Folgen auf ihrem Rechner archiviert und stellt sie vielleicht irgendwann mal wieder online. Jedoch passt es derzeit nicht in ihr Leben.

Den Podcast habe ich dank Susanne von Handgemacht gefunden und musste mich erstmal an Annelis Stil gewöhnen. Denn wenn man z.B. Susanne aus dem Süden hört, dann die Distel aus Berlin usw. kriegt man sowas wie nen Kulturschock von einem Wahl-Nordlicht wie Anneli. 😉

Ihre Folgen sind gut gegliedert, anfangs war sie sehr aufgeregt, was man an ihrer Rhetorik/ Aussprache, Betonung, Atmung usw gemerkt hat. (ich achte nur auf sowas, weil ich in meiner Dozentenausbildung selber Rhetorik mache; sonst würde ich das sicher gar nicht so raushören)

Jedenfalls war ich dann nach der dritten Folge richtig wild drauf weiter zuzuhören. Umso mehr war ich über das Verschwinden des Podcasts betrübt. Deswegen kann ich jetzt garnicht so viel mehr erzählen. Die Mischung aus Stricken, Spinnen und Yarn Bombing fand ich sehr spannend.

Wenn also jemand unter Euch schon mehrere Folgen gehört hat, dann freue ich mich über Kommentare! Und wenn jemand noch weitere Folgen zufällig aufm Rechner haben sollte, dann freue ich mich auch riesig auf Emails mit Anhang!

Podcasts im Handarbeitsuniversum

Wo ich nun schonmal begonnen habe, LYSs (oder Läden, die laut Branchenbuch in die Ecke Handarbeit rutschen) vorzustellen, mache ich gleich mit den Podcasts weiter, die ich zur Zeit in jeder freien Minute höre.

Den nächsten Podcast, den ich gerne gehört habe, aber nun schon eine ganze Weile nicht mehr, weil ich andere ausprobiere, ist:

It’s a Purl, Man von Guido 2skeins Stein aus Boston. Ich hatte ihn parallel zu Handgemacht gehört, dann aber Susanne den Vorzug gegeben. Guido ist klasse. Er erzählt, wie er zum Stricken kam, über seine Freudin und seine Projekte. Es gibt mittlerweile 78 Folgen. Ich habe ca. 15 gehört, angefangen mit der ersten natürlich. Anfangs nervte es mich etwas, dass er andauernd seine URL buchstabiert hat. Das hat er dann irgendwann nicht mehr gemacht und dann begonnen Designer und Stricker etc zu interviewen. Zum Beispiel Wren Ross, deren CD ich mir unbedingt bestellen muss.

FAZIT: Was mir besonders gefällt, ist, dass hier ein strickender Mann podcastet. Die männliche Sicht der Dinge interessiert mich bei fast allen Sachen des täglichen Lebens und ich bohre bei meinem Mann immer, wie er zu dies oder jenen so steht. Männer sind nämlich cool. Komische Wesen, aber, wenn man sie mal kennenlernt und ausreden lässt, ohne sie zu unterbrechen, dann tun sich frau da Welten auf. Wahnsinn! Was ich früher nie verstanden habe, weil es mir nie einleuchtend erklärt werden konnte, hat mein Mann hinbekommen. Ich sitz gern in seiner Garage, wenn er am Moped schraubt, habe noch nie so viel von Physik verstanden, wie jetzt, dank ihm. Und auch wenn das jetzt viele Frauen nicht hören mögen: das Autofahren liegt mir jetzt viel besser, dank seiner Tipps. Denn Frauen können einfach nicht Autofahren. Aber das ist eine ganz andere Geschichte ;-D

Podcasts im Handarbeitsuniversum

Wo ich nun schonmal begonnen habe, LYSs (oder Läden, die laut Branchenbuch in die Ecke Handarbeit rutschen) vorzustellen, mache ich gleich mit den Podcasts weiter, die ich zur Zeit in jeder freien Minute höre.

Den zweiten Podcast, in den ich mich verliebt habe und dank dem ich immer gespannt auf neue Folgen warte, ist:

Handgemacht von Susanne aka creativemother. Ich weiß nicht mehr, wie ich auf den gekommen bin, aber ich glaube, ich habe ihn über einen Blog entdeckt. Erst war ich skeptisch, denn er ist ja made in Germany und ich war ja Brenda gewöhnt.

Diese Skepsis hat sich schon gelegt, als Susanne angefangen hat zu sprechen. was für eine Stimme! Wahnsinn. Ich habe alle bisherigen 25 Folgen gehört. Mein Sohn musste bei Wind und Wetter im Kinderwagen durchs Dorf rattern, damit ich schiebenderweise den Podcast hören konnte.

Am allerliebsten würd ich sie gern mal drücken. Es ist soooo toll von ihren Strick- und Spinnprojekten zu hören; und neuerdings von ihren Websachen. In wirklich jedem Podcast frage ich mich, wo diese Frau nur die ganzen Garne und alles Drumherum nur aufbewahrt. Ich habe schon von einem Wollschrank gehört. Da bin ich neidisch. Ich habe sowas nicht. Mein Stash befindet sich in drei 20-Liter-Boxen im Keller. Dann habe ich einen aktuelle-Garn/Projekte-Korb neben dem Sofa und den Ravelry-Project-Bag in der Tasche. Sobald unser Dachgeschoss fertig ist und unser Esszimmer endlich seinen eigentlichen Zweck bekommt, dann zieht auch mein Klöppelständer hier drinnen ein. Trotzdem wird es hier dann nicht so überbordend wollig sein, wie es sich bei Susanne anhört. Ich find das toll. Keine Frage. Hätt ich auch gern. Aber da ist ja noch der Krümel, der mir dann alles durcheinanderwurschtelt. Und der Mann. Der mag es eher minimalistisch an Möbeln und Dingen auf oder in den Möbeln. Wo ich dann meinen Handarbeitskram verstaue ist egal, hauptsache er kauft sich eine Garage nach der anderen, um seine Motorradsammlung unterzukriegen. Ist das gerecht? Hm… ach ja, ich war ja am Podcast-Rezensieren, nicht wahr!?

FAZIT, denn ich weiß garnicht, wo ich mit dem Schwärmen anfangen soll (geschweige denn dann wieder aufhören): SUUUUUUUPER, Unbedingt hören!

Podcasts im Handarbeitsuniversum

Wo ich nun schonmal begonnen habe, LYSs (oder Läden, die laut Branchenbuch in die Ecke Handarbeit rutschen) vorzustellen, mache ich gleich mit den Podcasts weiter, die ich zur Zeit in jeder freien Minute höre.

Angefangen habe ich dank Bouquinesse mit Cast-On, dem Ur-Strick-Podcast von Brenda Dayne. Ich liebe diese Frau und habe in den letzten Wochen die ersten drei Staffeln quasi im Marathon gehört. Die 12. habe ich auch angefangen, um sozusagen parallel zu hören, was aktuell so geht… Via Cast-On bin ich dann auf weitere englischsprachige Podcasts gestoßen. Zu denen komme ich in den nächsten Posts.

Ihre Podcasts sind nicht nur im Einzelnen schön gegliedert, auch die Staffeln sind super abgestimmt. Today’s Sweater gehört zu meinen Favoriten, da sie viel über ihr Leben erzählt, wenn sie von den Pullovern berichtet. Die Musikauswahl und auch die anderen Themen gefallen mir gut. Ab der dritten Staffel gibt es ja Gastbeiträge von Hörern. Die sind mal interessant, mal weniger. Ich mag auch nicht so das religiös-pathetische Gedöns, was man öfter aus der angloamerikanischen Ecke so zu hören bekommt. Letztendlich höre ich den Podcast wegen Brenda und ihrem Humor, ihre Anekdoten und natürlich zur Inspiration durch ihre vielen Strickprojekte.

Ich hatte zwar schon die Pembrokeshire Pathways mal angefangen, aber wieder geribbelt. Meine Maschenprobe hatte dann doch nicht so hingehauen. Aber ich gebe nicht auf. Eines Tages werden sie fertig…

FAZIT: Empfehlenswert. Macht süchtig. Auch nach anderen Podcasts.